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Magnetresonanztomographie

Die Magnetresonanztomographie, auch Kernspintomographie oder MRI, ist vielen anderen bildgebenden Verfahren in puncto Bildqualität und Vielseitigkeit überlegen. Abhängig von der klinischen Fragestellung kann eine MRT sogar das einzige zur Diagnostik geeignete Verfahren sein – zum Beispiel, wenn sehr kleine Strukturen sichtbar gemacht werden sollen: Auf MRT-Bildern lassen sich sogar Gewebeveränderungen erkennen, die weniger als einen Millimeter groß sind.

Hinter den hochauflösenden, kontrastreichen Schnittbildern steckt ein beträchtlicher technischer und finanzieller Aufwand: Das für die Aufnahmen nötige starke Magnetfeld wird mit supraleitenden Magnetspulen erzeugt – was eine Kühlung mit flüssigem Helium erfordert. Obwohl moderne Magnetresonanztomographen inzwischen sehr niedrige Verdampfungsraten haben, macht die Heliumversorgung immer noch einen Großteil der Betriebskosten aus.

Als einer der weltweit größten Anbieter von flüssigem Helium sichert Air Liquide Medical die Versorgung mit dem in der Natur sehr seltenen Gas – zuverlässig und zu wettbewerbsfähigen Preisen.