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Sauerstoff medicAL

Medizinischer Sauerstoff in Druckgasbehältern

Medizinischer Sauerstoff in Druckgasbehältern – im Volksmund Sauerstoffflaschen – eignet sich für die Anwendung in Kliniken, Praxen, Rettungswagen oder Zuhause. Je nach Bedarf können Sie Sauerstoff medicAL in verschiedenen Verpackungsgrößen beziehen. Die Bandbreite reicht von der handlichen 0,8-Liter Sauerstoffflasche bis zu Flaschenbündeln mit entnehmbaren Gasvolumina von 129.000 Litern.

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Dann kontaktieren Sie einfach unsere Medizin-Spezialisten und lassen Sie sich das Produkt unkompliziert zum vereinbarten Termin liefern. Auch bei der Planung und Einrichtung einer sicheren Notversorgung im klinischen Bereich beraten wir Sie gerne.

Hier finden Sie weitere Informationen:
Produktinformationen
Gebrauchsinformation
Fachinformation
Sicherheitsdatenblatt

Sauerstoff medicAL für medizinische Zwecke, Gas zur medizinischen Anwendung, druckverdichtet. Anwendungsgebiete: Zur Behandlung und Prophylaxe von hypoxischen und hypoxämischen Zuständen. Warnhinweise: Sauerstoff kann in hohen Konzentrationen eine schädliche Wirkung haben. Es kann zu Lungenschäden kommen, wodurch die Versorgung des Bluts mit Sauerstoff gestört wird. Besondere Vorsicht bei Patienten mit dem Risiko eines hyperkapnischen Atemversagens, sowie mit einer Bleomycin-bedingten Lungenschädigung und bei Kindern und Jugendlichen; bei einer hyperbaren Sauerstofftherapie Vorsichtsmaßnahmen bei: chronischer obstruktiver Lungenerkrankung, Lungenemphysem, Infektionen der oberen Atemwege, unzureichend kontrolliertem Asthma, kurz zurückl. Operation am Mittelohr, kurz zurückl. Eingriff am Brustkorb, unkontroll. hohem Fieber, Epilepsie oder Krampfanfällen in der Vorgeschichte, Angst vor engen Räumen, Herzproblemen, früherem Auftreten eines Pneumothorax, ggfs. Blutzuckerabfall bei Diabetikern, vor der Therapie Blutzucker kontrollieren. Verkehrstüchtigkeit kann eingeschränkt sein. Anwendung in Schwangerschaft und Stillzeit erst nach Rücksprache mit dem Arzt. Stand: November 2017.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.